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Allergie: Juckender Hautausschlag im Frühling Allergie: Juckender Hautausschlag im Frühling

Wer im Frühling einen Tag auf einer Wiese verbringt, der kann mehr als schöne Eindrücke mit nach Hause nehmen. In vielen Wiesen liegen in der Zeit zwischen April und Oktober kleine Spinnentiere auf der Lauer die man Grasmilben oder auch Thrombinien nennt. Diese Grasmilben sind sehr klein, sie sind oft nicht größer als einen halben Millimeter, aber die Stiche die sie verursachen sind sehr quälend, denn der starke Juckreiz den ein Stich der Grasmilbe verursacht, hält bis zu 2 Wochen an.

Vor allem in der Taillen oder der Knöchelgegend, wo die Kleidung stark auf der Haut reibt ist das besonders unangenehm. Bei manchen Menschen die besonders empfindliche Haut haben, bilden sich große juckende Quaddeln an den betroffenen Hautstellen. Gegen den Befall der Milben soll regelmäßiges Rasenmähen helfen, denn das stört die Tiere und sie suchen sich ein anderes Revier.

Eine weitere Quelle für Hautausschlag im Frühling sind Blumen wie die Osterglocke oder auch Narzisse genannt. Diese sondert an der Stelle an der sie abgeschnitten wird einen Schleim ab, der bei empfindlichen Menschen einen Ausschlag hervorrufen kann. Daher sollte der direkte Kontakt mit der Haut vermieden werden, bzw. sollten die Hände gründlich gewaschen werden. Ebenso wie die Narzissen sind auch Primeln oft die Ursache für Hautausschläge. Wenn also ein Ausschlag entsteht sollten immer auch die Pflanzen, mit denen der Betroffene in Kontakt gekommen, ist in Betracht gezogen werden.

Wer das Pech hat mit dem Riesenbärenklau in Berührung zu kommen, der kann in Verbindung mit UV Strahlung eine Hautreaktion beobachten die an eine Verbrennung erinnert. In dem Fall ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen. Denn durch die entstehenden Blasen können Narben entstehen oder auch Pigmentflecken die lange sichtbar bleiben.

Jeder der in der Natur unterwegs ist, sollte besser die Augen offen halten, denn nicht alles was schön aussieht ist auch ein Genuss für die Haut.

2009-11-09 02:32

Hautausschlag und Juckreiz im Sommer Hautausschlag und Juckreiz im Sommer

Kaum ist der Körper den ersten warmen Strahlen ausgesetzt, reagiert die Haut auf unliebsame Weise. Nach den oft langen und dunklen Wintermonaten trifft die UV-Strahlung oft auf eine unvorbereitete und daher empfindliche Haut. Unter der kräftigen Sonneneinwirkung entstehen in der Haut sogenannte Radikale, welche die Hautzellen schädigen und juckende Hautreaktionen auslösen können.

Aber jeder der weiß, dass seine Haut so reagiert kann etwas dagegen tun. Mit speziellen Vitaminen, sogenannten Antioxidantien, kann der Körper die Radikale unwirksam machen. Da aber in der Sonne viel mehr Radikale entstehen als unter normalen Umständen, braucht der Körper auch mehr Vitamine als sonst. Wer um die Problematik weiß kann sich entsprechend ernähren. In solchen Situationen ist es aber oft schwierig, den erhöhten Vitaminbedarf mit der normalen Nahrung völlig abzudecken.

Besonders bei Menschen, die öfter außer Haus essen, oder sich aus Zeitmangel viel von Fast Food und fertigen Nahrungsmitteln ernähren, kann es daher zu einem Mangel an Mineralstoffen und Vitaminen kommen. Wer da nicht zu Obst und Gemüse greifen will oder kann, dem werden  in diesem Fall Nahrungsergänzungsmittel helfen, dem Körper die fehlenden Vitamine und Mineralstoffe zu liefern. Jedoch ist es immer besser sich gesund zu ernähren und auf Fast Food zu verzichten.

Die Hautreaktionen sind kein Grund, de Sonnenstrahlen völlig aus dem Weg zu gehen. Wer die Sonne in Maßen genießt, kurbelt damit seinen Kreislauf, Stoffwechsel und die Produktion von Vitamin D an. Vitamin D ist eines der wenigen Vitamine die der Körper selbst erzeugt und es sorgt unter anderem für stabile Knochen.

Wer ganz bewusst mit der Sonne umgeht, durch Ernährung vorbeugt und sich richtig schützt, darf sie auch unbeschwert genießen.

2009-11-09 02:24

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